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MHF darf nicht bleiben

Im Sommer 2020 hat auch der Verwaltungsgerichtshof VwGH die negative Asylentscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes bestätigt und somit jede Hoffnung auf einen legalen Aufenthalt in Österreich für MHF zerstört.

Zutiefst verzweifelt und enttäuscht darüber, dass Österreich ihm – trotz seiner zahlreichen nachgewiesenen Integrationsschritte und beruflichen Perspektiven – keine Chance gegeben hat, hier zu bleiben, hat MHF keine weiteren Perspektiven mehr für einen Verbleib in Österreich gesehen.

Die Angst, nach Afghanistan abgeschoben zu werden, war zu groß, die Unsicherheit nicht mehr aushaltbar. Schweren Herzens hat er seine Ausbildung, seine Wohnung und nicht zuletzt seine unzähligen FreundInnen und UnterstützerInnen – sein gesamtes Soziales Netz – aufgegeben um woanders Sicherheit zu suchen.